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Geldanlage

Kapitalanlageberatung
– unser Know-how für Ihr Depot!

Seit Ausbruch der Finanzkrise schauen Anleger wieder mehr auf das Risiko einer Kapitalanlage und bevorzugen Investments, die nicht nur auf eine Anlageklasse – wie Aktien oder festverzinsliche Wertpapiere – setzen, sondern flexibel auf Marktentwicklungen reagieren können.
Gemeint sind sogenannte vermögensverwaltende Ansätze, bei der nicht nur die Rendite zählt, sondern die Stärke der Schwankungen und die Verlustrisiken einer Anlage im gleichen Maße berücksichtigt werden. Hier liegt unser Know-How. Im Folgenden haben wir Ihnen die Entwicklung eines unserer Kunden-Fondsdepots – basierend ausschließlich auf Nachhaltigkeitsfonds – abgebildet.

Kennzahlen Fondsdepot

Dieses Dokument wurde von der „VVF Ethisches Investment e.K.“ nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. VVF gibt  jedoch keine Gewähr hinsichtlich dessen Inhalt und Vollständigkeit und lehnt jede Haftung für Verluste ab, die sich aus der Verwendung dieser Informationen ergeben. Die in diesem Dokument geäußerten Meinungen  sind diejenigen von VVF zum Zeitpunkt der Redaktion und können sich jederzeit und ohne Mitteilung ändern. Ist nichts anderes vermerkt, sind alle Zahlen ungeprüft. Das Dokument dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Bankdienstleistungen dar und entbindet den Empfänger nicht von seiner eigenen Beurteilung. Insbesondere ist dem  Empfänger empfohlen, allenfalls unter Beiziehung eines Beraters, die Informationen in Bezug auf die Vereinbarkeit mit seinen eigenen Verhältnissen, auf juristische, regulatorische, steuerliche u.a. Konsequenzen zu prüfen.

Bei dieser Information handelt es sich um Werbung.

Die Wertentwicklung des Portfolios in der Vergangenheit, erlaubt keine Rückschlüsse auf die zukünftige Wertentwicklung.

Besuchen Sie uns auf dem Heldenmarkt in Düsseldorf

Besuchen Sie uns an unserem Stand auf dem Heldenmarkt in Düsseldorf am 9. und 10. September 2017. Die Messe ist an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Heldenmarkt findet unter der folgenden Adresse statt:

Alte Schmiedehallen / Areal Böhler
Hansaallee 321
40549 Düsseldorf

Weitere Infos zum Heldenmarkt unter diesem Link: Heldenmarkt.

Was gibt es zu sehen und zu entdecken?

Auf dem Heldenmarkt haben Sie die Möglichkeit, sich zu informieren, zu probieren und natürlich auch einzukaufen. Die Angebotspalette deckt alle Lebensbereiche ab und so finden sich Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen:

Lebensmittel & Genuss | Textilien & Kosmetik | Wohnen & Leben | Reisen & Mobilität | Finanzen & Versicherungen u.v.m.

Weiterhin erwartet Sie ein spannendes Rahmenprogramm mit Fachvorträgen, Workshops und Mitmach-Aktionen.

Kommen Sie an unserem Stand vorbei, Sie sind herzlich eingeladen!

 

Geldentwertung durch Klimawandel?

Die zuletzt bekannt gegebene Inflationsrate betrug im August 2015 0,2% – moderat und nicht beängstigend, wie man zunächst annehmen könnte. Schaut man sich die Daten aber genauer an, so stellt man fest, dass gerade die Lebensmittelpreise in den vergangenen Monaten wesentlich stärker gestiegen sind, als andere Bereiche.

Laut statistischem Bundesamt lagen die Lebensmittelpreise mit durchschnittlich 5,7% höher, als im selben Monat des Vorjahres. Die Preise für Äpfel (+22,3%), Butter (+30,8%) und Kartoffeln mit +44,4% explodierten geradezu. Menschen mit kleinerem Einkommen, deren Hauptausgaben aus Dingen des täglichen Lebens bestehen, sind besonders von dieser Entwicklung betroffen. Die Diskrepanz zwischen statistischer und gefühlter (individueller) Inflationsrate klafft immer weiter auseinander.

Neben steigender Nachfrage aus den Schwellenländern, werden die vergangenen Wetterextreme für die Lebensmittelpreis-Steigerungen verantwortlich gemacht. So hat das besonders kalte Frühjahr zu deutlichen Ernteausfällen geführt. Eine Nachricht des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung klingt da wie ein Paukenschlag: das Institut rechnet in den kommenden Jahren lokal und weltweit mit einer Vervielfachung der Wetterextreme. So wird bis zum Jahr 2020 – also in fünf Jahren (!) – mit einer Verdoppelung der Hitzewellen gerechnet. Diese Entwicklung wird nachhaltigen Einfluss auf die Preisentwicklung im Lebensmittelbereich haben. Wir können also getrost mit weiter anziehenden Preisen rechnen!

Zum Vergrößern einfach auf die Grafik klicken!

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Auch von Seiten der Politik dürfte eine hohe Inflationsrate eher erwünscht sein als auf Ablehnung stoßen. Betrachtet man die aktuelle Staatsverschuldung, die zurzeit etwa 80% des Bruttoinlandsproduktes ausmacht, so benötigt man zur Reduzierung der Verschuldungsquote im Rahmen der Maastricht-Vereinbarung (60%), bei einer Inflationsrate von 2%, einen Zeitraum bis zum Jahr 2033. Bei einer Inflationsrate von 4% verkürzt sich der Zeitraum auf das Jahr 2021 und bei einer Inflation von 6% gar auf das Jahr 2018 (Quelle: IMF). Je höher die Inflationsrate, umso schneller wird eine „Entschuldung“ in den Rahmen der Maastricht-Kriterien erreicht.

Neben den höheren Ausgaben für den täglichen Lebensbedarf, ist bereits heute und in den kommenden Jahren mit Verlusten aus „vermeintlich“ sicheren Geldanlagen wie Tages- und Festgeld, Sparbuchanlagen sowie Anleihen zu rechnen. Hier greift der Begriff „finanzielle Repression“ um sich, womit gemeint ist, dass die Rendite einer Geldanlage nach Abzug der Inflationsrate zu einem realen Verlust führt. Beispiel: der Anlagezins für ein Festgeld von 12 Monaten liegt zurzeit im Durchschnitt bei 0,0% p.a., abzüglich einer Inflationsrate von offiziell 0,2%, beträgt der jährliche Verlust 0,0%. Muss der Ertrag noch versteuert werden, so erhöht sich der Verlust noch um die Steuerzahlung. Dabei wurde die individuelle Inflationsrate noch nicht berücksichtigt, die aber – wie wir oben gesehen haben – deutlich höher liegen kann.

Unter dem Strich also keine rosigen Aussichten für Geldanleger! Was ist zu tun?

Meiden Sie Geldwertanlagen wie Festgeld, Sparbuch und Anleihen/Rentenfonds. Lediglich die notwendige Rücklage für Eventualitäten sollten in diesen Anlageformen noch investiert werden. Darüber hinaus sind Sachwertanlagen wie Aktienfonds, Container-Anlagen und Immobilien (mit Einschränkungen) erste Wahl!

Partner von:

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Unsere Renditen:

Kapitalanlagen mit festen
Laufzeiten:

3 Jahre Laufzeit: z.Z. kein Angebot
5 Jahre Laufzeit: 4,59% pro Jahr
7 Jahre Laufzeit: z.Z. kein Angebot

Stand: 10.08.2018
Mindestanlage: Euro 10.000,–

Ausschlusskriterien?

Unsere Ausschlusskriterien:

Keine Tierversuche:
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Keine Kernenergie:
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Keine Rüstungsindustrie:
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Keine Kinderarbeit:
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Keine Gentechnik:
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Keine Pornographie:
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